E-Bike

Einfach entspannt ans Ziel

Mit dem Auto steckst du morgens im Berufsverkehr fest, im Bus herrscht lautes Gedrängel, außerdem hat er wieder mal Verspätung. Eigentlich würdest du gerne umweltschonend mit dem Rad zur Arbeit fahren, aber der Weg ist weit, bergig und anstrengend – und deine Waden haben keine Tour-de-France-Kondition.

Darum gehört das E-Bike zu unseren Lieblings-Stromfressern!

Sobald du in die Pedale trittst, unterstützt dich der elektrische Motor. So kannst du je nach Modell mit bis 45 km/h durch die Landschaft düsen und jeden Berg erklimmen. Bei den Elektrofahrrädern wird unterschieden zwischen dem Pedelec, dem S-Pedelec und dem E-Bike. Das Pedelec (steht für „Pedal Electric Cycle“) darf mit seinen maximal 25 km/h wie ein ganz normales Fahrrad auch auf allen Radwegen zum Einsatz kommen. Für ein S-Pedelec („Speed-Pedelec“) hingegen, das sogar bis zu 45 km/h schnell wird und daher als Kleinkraftrad zählt, benötigst du einen Führerschein (Klasse AM), Kennzeichen und Seitenspiegel. Und auch das E-Bike erfordert ein Kennzeichen. Mit seiner Leistung von bis zu 20 km/h und 500 Watt zählt es als Leichtmofa.

Der Motor eines elektrischen Fahrrads wird mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben. Da immer mehr Leute das Elektrofahrrad für sich entdecken, wächst auch die Infrastruktur für Ladestationen beständig mit.
Na dann: Helm auf und ab geht’s – zur Arbeit, zum Picknick in den Wald, zur Radtour durch die Felder... Wir wünschen gute Fahrt!

Übrigens: Wer sein E-Bike gebraucht kauft, es gut pflegt und den kaputten Akku zum Recycling bringt, hilft, den problematischen Abbau von seltenen Erden zu verringern.

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